Vertrauen

Auf Wikipedia heißt es zum Thema Vertrauen:

Vertrauen ist in psychologisch-­persönlichkeits­theoretischer Perspektive definiert als subjektive Überzeugung von der (oder auch als Gefühl für oder Glaube an die) Richtigkeit, Wahrheit bzw. Redlichkeit von Personen, von Handlungen, Einsichten und Aussagen eines anderen oder von sich selbst (Selbstvertrauen). Zum Vertrauen gehört auch die Überzeugung der Möglichkeit von Handlungen und der Fähigkeit zu Handlungen. Man spricht dann eher von Zutrauen.“

Für mich ist Vertrauen …

… eine begründete positive Grundhaltung.

Das betrifft und fordert in erster Linie mich selbst. Wenn ich weiß, was ich tue und eine realistische Einschätzung meiner eigenen Fähigkeiten habe, kann ich mit den Aufgaben und Herausforderungen gut umgehen.

Es betrifft auch die Menschen, mit denen ich zu tun habe. Vertrauen wächst, wenn Vereinbarungen halten. Wenn das Wort gilt. Wenn wir auch mal über den Tellerrand der eigenen Interessen hinaus schauen und uns als Menschen wahrnehmen – nicht „nur“ als Gegenüber, von dem oder der ich gerade dieses oder jenes haben möchte.

Zu viel – zu wenig

Auch Vertrauen kann man übertreiben. Wenn wir jemanden überfordern mit Erwartungshaltungen, die diese Person beim besten Willen nicht erfüllen kann – oder will. Wenn so ein „blindes Vertrauen“ enttäuscht wird, müssen wir uns selbst an der Nase nehmen …

Andererseits geht auch nichts weiter, wenn wir mit unserem Vertrauen knausern. Wenn wir unsere Möglichkeiten bei weitem nicht ausschöpfen, weil wir vor lauter Vorbehalten gar nicht zu einem wirklichen Miteinander finden.

Das betrifft übrigens nicht nur das Zwischenmenschliche. Wir blockieren uns selbst, wenn wir nicht darauf vertrauen können oder wollen, dass dieses oder jenes Gerät oder Werkzeug auch tatsächlich das kann, was es verspricht.

Unser Vertrauen ist auch gefordert in abstrakten Belangen: Dass das, was wir gelernt und erfahren haben „trägt“. Dass unsere Wirtschaft „funktioniert“. Dass es auch in schwierigen Situationen immer einen Weg gibt. 😉

Und was heißt Vertrauen für Sie?

vertrauen

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Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.

Ruhe

Was weiss Wikipedia über den Lebenswert Ruhe?

Ruhe, als Tätigkeit auch Ruhen, steht für:

  • die Abwesenheit von Lärm, die Stille
  • physikalisch den Spezialfall der Bewegung mit Geschwindigkeit null, siehe Gleichförmige Bewegung
  • rechtlich sich in Grenzen haltende Lärmemission, siehe Ruhestörung
  • den biologischen Ruhezustand, den Schlaf
  • stoische Ruhe, siehe Gelassenheit
  • pathologische Ruhe, siehe Apathie
  • die letzte Ruhe, der Tod
  • die letzte Ruhestätte, siehe Grab
  • eine ein- oder mehrgliedrige steinerne Sitzbank, siehe Ruhstein“

Für mich heißt Ruhe …

… dass sich die Dinge setzen können. Zeit für Verdichtung, Klärung ohne gedankliche Auseinandersetzung.

Dabei muss es gar nicht unbedingt äußerlich ruhig oder still sein. Einige meiner wertvollsten innerlichen Ruhe-Momente habe ich vor durchdringender Geräuschkulisse erlebt: auf einem begeisternden Konzert, in einem tosenden Sturm auf dem See.

Zu viel – zu wenig

Wer es übertreibt mit der Ruhe wird den Zugang zur Kraft und Vitalität des eigenen Körpers verlieren. Er oder sie wird das erhebende Gefühl nicht mehr erfahren, das sich nach einer körperlichen Anstrengung einstellt. Nach getaner Arbeit, nach erledigten Aufgaben.

Wer diesem Lebenswert jedoch zu wenig Platz einräumt, wird eines Tages zurückschauen auf eine lange und intensive Zeit, die … wie spurlos vorüber gegangen ist. „Wo ist die ganze Zeit nur geblieben?“

Die Zeit war immer da, nur wir übersehen ab und zu, sie uns zu nehmen. 😉

Und was heißt Ruhe für Sie?

ruhe

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Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.

Echtheit

Was weiss Wikipedia über den Lebenswert Echtheit?

„Die Echtheit ist der Grad der Übereinstimmung zwischen einer Tatsache und deren Darstellung. Die Darstellung ist umso echter, je genauer sie die Tatsache widerspiegelt.“

Für mich heißt Echtheit …

… ganz ich selber sein können, ohne mich dadurch von Anderen abzuschneiden.

Das muss nicht bedeuten, jeder Regung immer nachgeben zu müssen. Es ist für mich auch „echt“, wenn ich mich zurücknehme und respektiere, dass andere Menschen vielleicht ganz Anderes sehen, empfinden, einschätzen.

That’s part of the game.

Zu viel – zu wenig

Wer es übertreibt mit der Echtheit und dem Fokus auf das eigene Erleben, wird blind für die Einschätzungen und Werthaltungen anderer Menschen. Er oder sie wird sich vermutlich auch häufiger in Verwicklungen wiederfinden, die sich aus unüberlegten oder vorschnellen Äußerungen ergeben können.

Wer diesem Lebenswert jedoch zu wenig Platz einräumt, schneidet sich von der eigenen Lebensquelle ab. Aus einem aufrechten und ehrlichen Miteinander wird ein Maskenspiel, indem die Schauspieler nicht mehr erkennen, wo sie sie selbst sind und wo sie in ihrer Rolle feststecken.

Und was heißt Echtheit für Sie?

echtheit

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Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.

Zufriedenheit

Auf Wikipedia wird der Lebenswert Zufriedenheit folgendermaßen beschrieben:

„Zufriedenheit ist gemäß dem Bedeutungswörterbuch des Duden:

  1. innerlich ausgeglichen zu sein und nichts anderes zu verlangen, als man hat;
  2. mit den gegebenen Verhältnissen, Leistungen oder ähnlichem einverstanden zu sein, nichts auszusetzen zu haben.“

Für mich heißt Zufriedenheit …

… einverstanden zu sein mit dem, was ist.

Das muss nicht bedeuten, dass alles immer „Eitel Wonne“ ist. Wer sich hohe Ziele setzt, wird sich von der einen oder anderen Anstrengung nicht abschrecken lassen. Er oder sie wird auch auf Widerstände stoßen. Auf (berechtigte oder unberechtigte) Sorgen, Warnungen, Hinweise auf Risiken.

That’s part of the game.

Zu viel – zu wenig

Wer es übertreibt mit der Zufriedenheit, übersieht Möglichkeiten zu aktivem Gestalten. Das könnte sich auswachsen zu einer unangebrachten Passivität. Mit der Zeit würde er oder sie vermutlich deutlich an Tatkraft verlieren, Trägheit wäre die Folge.

Wer diesem Lebenswert jedoch zu wenig Platz einräumt, verpasst die vielleicht schönsten Momente des Lebens: Das Ankommen bei sich selbst, das stille und schlichte Empfinden: „Es ist gut, wie es ist.“

Und was heißt Zufriedenheit für Sie?

zufriedenheit

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Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.