Nachhaltigkeit

Wikipedia fasst den Begriff wie folgt zusammen:

Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems im Vordergrund steht.“

Für mich ist Nachhaltigkeit …

… einer der spannendsten Werte überhaupt, weil er uns dazu herausfordert, wirklich genau hinzusehen und Zusammenhänge zu beachten.

Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen meint schlicht und einfach, dass man nicht mehr wegnimmt, als in einem natürlichen Gleichgewicht auch wieder nachwächst.

Zu viel – zu wenig

Die Gefahr, dass wir’s mit dem Thema Nachhaltigkeit übertreiben, kann ich aktuell nicht erkennen. Wo wir allerdings Raubbau an den verfügbaren Ressourcen betreiben, bringen wir uns selbst und unsere Nachfahren in Bedrängnis.

Wir verwandeln fruchtbare Wälder innerhalb weniger Jahre in leblose Wüsten … um dann mit enormem Aufwand wieder zu einem einigermaßen akzeptablen Lebensraum beizutragen.

Wir betreiben Raubbau an unseren persönlichen Ressourcen wie Tatkraft, Ideenreichtum, Engagement … um dann mit großem Aufwand wieder auf die Beine zu kommen.

Wobei. Wer Grenzen auslotet, wird sie zwangsläufig überschreiten – und daran reifen.

Und was heißt Nachhaltigkeit für Sie?

Draufklicken – herunterladen – ausdrucken – … und sich oder jemand Anderem damit den Wert von Nachhaltigkeit in Erinnerung rufen.

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Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.

Interesse

Auf Wikipedia lesen wir über den Begriff Interesse Folgendes:

„Unter Interesse (von lat.: interesse „dazwischen sein“, „dabei sein“) versteht man die kognitive Anteilnahme respektive die Aufmerksamkeit, die eine Person an einer Sache oder einer anderen Person nimmt. Je größer diese Anteilnahme ist, desto stärker ist das Interesse der Person für diese Sache.“

Für mich ist Interesse …

… eine Frage der geistigen Aktivität.

Da gibt es diese XY(Z)-Theorie über die Grundhaltung von Menschen. Die Einen meinen, der Mensch sei von Natur aus träge und desinteressiert, müsse mehr oder weniger gewaltsam zum Glück gezwungen werden. Die Anderen sehen den Menschen als eigenmotiviertes Wesen, das von selbst nach Höherem strebt. Und dann gibts noch Diejenigen die meinen, dass beides gleichzeitig möglich sei.

Interesse ist jedenfalls so etwas wie ein lebendiger Zustand von Offenheit, Empfänglichkeit, Lernbereitschaft.

Zu viel – zu wenig

Das mit der Dosierung von Interesse ist so eine Sache: Vielseitig interessierte und möglicherweise auch talentierte Persönlichkeiten tun sich manchmal etwas schwerer, sich auf „das Eine“ zu konzentrieren. Gelegentlich übt Neues dann einen so großen Reiz aus, dass bereits Begonnenes beiseite gelegt wird.

Schade eigentlich, wenn der Einsatz dann nicht auch durch entsprechende Früchte belohnt wird … 😉

Und was heißt Interesse für Sie?

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Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.

Freundschaft

Den Begriff Freundschaft erklärt Wikipedia als

„… ein auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander, das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet.“

Für mich ist Freundschaft …

… ein erstaunliches Kraftreservoir: 1+1 = 11 … oder noch viel mehr.

Wo wir uns in gegenseitigem Wohlwollen begegnen und unkompliziert miteinander umgehen können, potenzieren sich unsere Fähigkeiten. Aus reinem Spaß an der Freude fließt uns Unterstützung zu und wo wir sie wie selbstverständlich geben empfinden wir das Geben selbst als Bereicherung.

 

Zu viel – zu wenig

Wirkliche Freundschaft – hm. Kann es davon zuviel geben? Wohl kaum. Mitunter schleicht sich in unsere Beziehungen aber ein etwas klebriger Beigeschmack ein, wenn aus einem förderlichen Miteinander ein geschlossener Club wird, in dem es vordringlich darum geht, Andere auszuschließen. Davon profitiert letztlich niemand.

So heißt es mitunter, unserem Gegenüber auch einmal herausfordernd gegenüber zu treten: Hilfe zur Selbsthilfe, zur eigenen Entwicklung statt gut gemeintes „Zudecken“ von Problemen und nicht erledigten Aufgaben.

Und was heißt Freundschaft für Sie?

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Effizienz

Wikipedia kennt verschiedene Bedeutungen von Effizienz. Im wirtschaftlichen Kontext ist darunter zu verstehen:

„Wirtschaftlichkeit ist ein allgemeines Maß für die Effizienz im Sinne der Kosten-Nutzen-Relation, bzw. für den rationalen Umgang mit knappen Ressourcen. Sie wird allgemein als das Verhältnis zwischen erreichtem Erfolg und dafür benötigtem Mitteleinsatz definiert. Das Ziel ist, mit einem möglichst geringen Aufwand einen gegebenen Ertrag zu erreichen oder mit einem gegebenen Aufwand einen möglichst großen Ertrag zu erreichen.“

Für mich ist Effizienz …

… ein atemberaubendes Naturphänomen.

Gemeinhin hat „der Weg des geringsten Widerstands“ häufig einen etwas negativen Beigeschmack. Da macht es sich jemand leicht, weicht Konflikten aus, scheut Einsatz und Mühe.

Die Natur – Musterbeispiel wirklicher Effizienz – erreicht ihre Ziele jedoch genau auf diesem Weg des geringsten Widerstands. Nicht selten ist damit eine erstaunliche Leichtigkeit und Eleganz verbunden: survival of the smartest 😉

Zu viel – zu wenig

Effizienz streben wir an, wenn wir mit beschränkten Ressourcen haushalten wollen oder müssen. Dabei stoßen wir mitunter auf erstaunliche Widerstände: bewusst in Kauf genommene Verschwendung um der eigenen Trägheit oder Bequemlichkeit Willen.

Besonders effizienzorientierte Persönlichkeiten stehen hier mitunter in der Gefahr, die Menschen aus dem Blick zu verlieren. Doch Menschen wollen gewonnen werden und verwehren sich gegen vermeintlich ungerechtfertigte Einflussnahme, selbst wenn sie damit ihre eigene Existenzgrundlage gefährden.

Und was heißt Effizienz für Sie?

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Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

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Respekt

Unter dem Begriff Respekt (lateinisch respectus „Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung“, auch respecto „zurücksehen, berücksichtigen“) versteht Wikipedia

„eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen (Respektsperson) oder einer Institution.“

Für mich ist Respekt …

… eine Voraussetzung für gelingende Beziehungen.

Wo es gelingt, unser Gegenüber tatsächlich wahrzunehmen, können wir realistische und erfolgversprechende gemeinsame Projekte angehen.

Das beginnt damit, dass wir uns selbst überhaupt wahrnehmen. Das betrifft unsere Beziehungen zu Geschäftspartnern, entfernter wie näher stehenden Menschen. „Gegen den Strich gebürstet“ kann selbst aus einem Stück Holz nichts wirklich Gescheites werden …

Zu viel – zu wenig

Für mich hat Respekt wenig zu tun mit dem Aufrechterhalten von sozialen Masken um jeden Preis: Respekt vor der Persönlichkeit verlangt ganz im Gegenteil danach, unser Gegenüber wirklich ernst zu nehmen und uns nicht im fruchtlosen Austausch vermeintlicher Freundlichkeiten gegenseitig schön zu reden.

Falsch verstandener oder übertriebener Respekt führt die Menschen nicht zusammen sondern hält sie auf Distanz. Zwischenräume entstehen, Kontaktlosigkeit.

Umgekehrt führt Respektlosigkeit dazu, dass wir im Miteinander unser Gegenüber übersehen und seine Grenzen überschreiten.

 

Und was heißt Respekt für Sie?

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Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.