Begeisterung

Auf der Suche nach dem Begriff Begeisterung auf Wikipedia werden wir weitergeleitet zu Enthusiasmus. Und dort lesen wir:

„Enthusiasmus bezeichnet heute allgemein eine Begeisterung oder Schwärmerei für etwas, eine gesteigerte Freude an bestimmten Themen oder Handlungen, ein extremes Engagement für eine Sache oder ein mehr als durchschnittliches, intensives Interesse auf einem speziellen Gebiet.“

Für mich ist Begeisterung …

… tatsächlich ein zweischneidiges Schwert. Denn im Zustand der Begeisterung sind wir allzu oft auch ein wenig besinnungslos.

Be-geistert zu sein ist ein berauschender Zustand. Da ist diese inspirierende Theateraufführung und jenes kraftstrotzende Auto, diese faszinierende Persönlichkeit und jene mitreißende Sportveranstaltung.

In die Wogen der Begeisterung einzutauchen heißt, dass wir uns ganz auf dieses eine Objekt unserer Begierde ausrichten, uns davon anziehen lassen … und uns selbst damit ein wenig verlieren.

Zu viel – zu wenig

Begeisterung kennen wir, wenn wir rauschende Feste feiern, bahnbrechende Erfolge erzielen und Höchstleistungen erbringen.

Im Zustand von Begeisterung werden aber auch Kriege angezettelt, Bücher und Menschen verbrannt.  Begeisterung heißt allzu oft, blind und rücksichtslos Grenzen zu überschreiten und voller glühendem Eifer ins Verderben zu rennen.

Und wer mit dem Phänomen Burnout vertraut ist, weiß natürlich:  Nur wer brennt, verbrennt. Doch wer wollte darauf verzichten, „das Eigene“ zu finden und mit aller verfügbarer Kraft in’s Leben zu bringen?

Das Leben als Schlaftablette zu verbringen ist allerdings keine verlockende Alternative, oder? Die spannende Herausforderung besteht wohl auch hier in einer angemessenen Dosierung. 😉

Und was heißt Begeisterung für Sie?

Draufklicken – herunterladen – ausdrucken – … und sich oder jemand Anderem damit den Wert von Begeisterung in Erinnerung rufen.

Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.

Gesundheit

Laut Wikipedia wird der Begriff Gesundheit „allgemein als ein Zustand des körperlichen und/oder geistigen Wohlergehens aufgefasst.“

Für mich ist Gesundheit …

… ein schwer zu fassender, mitunter auch widersprüchlicher Wert.

Ein gesunder Organismus kann mit Widrigkeiten konstruktiv umgehen. Der menschliche Körper setzt sich fiebernd gegen unerwünschte Eindringlinge zur Wehr. Er bekämpft Krankheitserreger, macht sich mit unbekannten neuen Stoffen bekannt und findet damit einen vernünftigen Umgang.

Auch unsere Unternehmen, unsere Gesellschaft funktionieren da nicht viel anders. Sie reagieren auf Neues häufig mit Widerstand. Die Menschen setzen sich auf diese Art mit den neuen Herausforderungen auseinander, integrieren das Eine und lehnen das Andere ab.

Insofern ist so ein Fieberschub zur rechten Zeit wohl Zeichen eines „gesunden“, robusten Organismus. 😉

 

Zu viel – zu wenig

Doch meist verstehen wir unter Gesundheit recht banal die Abwesenheit von Krankheit. Gesund sind wir, wenn wir unter keiner Grippe, keinem Knochenbruch und keiner offensichtlichen Fehlfunktion eines Organs leiden.

Aber je mehr Raum wir dem Thema Krankheit geben, je mehr Zeit wir dafür aufwenden, umso eher finden wir hier und da noch ein Zwicken und Zwacken, dem wir nachgehen könnten … oder sollten? Womöglich verbirgt sich dahinter eine ernstzunehmende Gefahr, die nur frühzeitig erkannt auch tatsächlich gebannt werden kann?

Daher besteht die Kunst wohl darin, das „rechte Maß“ zu finden – sowohl in Bezug auf die persönliche Gesundheit als auch auf die Gesundheit unserer Unternehmen und Organisationen.

Und was heißt Gesundheit für Sie?

Draufklicken – herunterladen – ausdrucken – … und sich oder jemand Anderem damit den Wert von Gesundheit in Erinnerung rufen.

Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.

Besinnung

Schade eigentlich, dass Wikipedia den Begriff der Besinnung gar nicht kennt – dabei scheint mir das Thema „in Zeiten wie diesen“ von ganz besonderer Bedeutung. Wobei. Hat es je andere Zeiten gegeben? 😉

Für mich ist Besinnung …

… eine Tätigkeit, die uns zu uns selbst führt. Raus aus eingetretenen Pfaden. Raus aus Mustern und Gewohnheiten, die sich vielleicht in der Vergangenheit einmal bewährt haben mögen, heute aber so überflüssig sind wie die Grippe.

Den persönlichen Kompass wieder einmal ausgepackt, die eigene Position auf der Landkarte erkannt, Norden und Süden bestimmt. Dazu braucht’s manchmal ein bisschen mehr Zeit, und manchmal sind es nur ein paar tiefere Atemzüge, die uns wieder „zur Besinnung“ bringen.

Zu viel – zu wenig

Manchmal hat der Begriff einen etwas moralinsauren Beigeschmack. Da steigt dem Einen oder der Anderen vielleicht der Geruch alter Kirchenbänke und klebriger Stearinkerzen auf billigem Weihnachtsschmuck in die Nase. Davon haben Viele in ihrem Leben bereits mehr als genug genossen – und „zur Besinnung“ hat uns das vermutlich allzu selten gebracht.

Andererseits. Das Anliegen dahinter: Sich selbst finden. Sich wirklich kennen lernen. Zur inneren Ruhe und Klarheit kommen … das wäre schon nicht schlecht, oder? 😉

Und was heißt Besinnung für Sie?

Draufklicken – herunterladen – ausdrucken – … und sich oder jemand Anderem damit den Wert von Besinnung in Erinnerung rufen.

Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.

Fruchtbarkeit

Wikipedia weist uns bei diesem Begriff lediglich auf das Banale hin:

„Als Fruchtbarkeit (auch: Fertilität) wird die Fähigkeit von Tieren und Pflanzen bezeichnet, Nachkommen („Früchte“) hervorzubringen.“

Für mich ist Fruchtbarkeit …

… darüber hinaus eine Frage des Gelingens: „Lohnt“ sich der Einsatz? Erwachsen daraus gute Früchte? „Bringt’s“ was? – nicht nur im materiellen Sinne?

Zu viel – zu wenig

Wenn Engagement seine Früchte trägt – wie sollte man’s da übertreiben können? Auf den ersten Blick scheinen „expansive“ Werte wie Fruchtbarkeit, Erfolg, Anerkennung etc. ausschließlich positiv. Wir schwelgen in den damit verbundenen Gefühlen der Bestätigung und wachsen in unserem Selbstwert.

Besonders bei der Arbeit mit Teams kann der Erfolg Einzelner allerdings auch zu problematischen Ungleichgewichten führen. Da kann der Verzicht auf die persönliche Top-Performance zugunsten einer förderlichen Teamentwicklung eine durchaus sinnvolle und manchmal sogar notwendige Entscheidung sein – und das nicht zuletzt im ureigensten Interesse:

Der langfristige Erhalt der eigenen Fruchtbarkeit braucht freilich einen vernünftigen Umgang mit den eigenen Ressourcen. Darüber hinaus ist es klug, uns in guten Zeiten ein tragfähiges Netzwerk aufzubauen, das uns auch in Trockenzeiten leben lässt. Das verlangt andererseits auch einen respektvollen Umgang mit jenen Zeitgenossen, die gerade on the dark side of the moon spazieren – denn schon Morgen könnten wir selbst davon betroffen sein. 😉

Und was heißt Fruchtbarkeit für Sie?

Draufklicken – herunterladen – ausdrucken – … und sich oder jemand Anderem damit den Wert von Fruchtbarkeit in Erinnerung rufen.

Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.

Geschwindigkeit

Auf Wikipedia lesen wir:

Geschwindigkeit ist ein grundlegender Begriff der klassischen Mechanik. Er beschreibt, wie schnell und in welcher Richtung ein Körper oder ein Phänomen (beispielsweise ein Wellenberg) im Lauf der Zeit seinen Ort verändert.“

Für mich ist Geschwindigkeit …

… eine dynamisierende Rahmenbedingung. Mit einem Schuss Elan geht Vieles viel einfacher, als wenn sich die Dinge ziehen wie ein Strudelteig …

Zu viel – zu wenig

Klar kann man es übertreiben. Projekte, die mit zu viel „drive“ vorangetrieben werden, stehen in der Gefahr, die Bodenhaftung zu verlieren. Es wird Wesentliches übersehen, Menschen kommen zu kurz, auf sinnvolle Abstimmungen wird verzichtet.

Geschwindigkeit um der Geschwindigkeit willen tut selten gut.

Andererseits können sich verschleppende Aufgaben oder Projekte den Erfolg einer Unternehmung ganz ordentlich belasten. Es kommt zu Doppelgleisigkeiten, bereits Erledigtes muss nochmals angepackt werden, die Übersicht geht verloren.

„Das rechte Maß“ ist auch hier entscheidend für den Erfolg einer Sache.

Und was heißt Geschwindigkeit für Sie?

Draufklicken – herunterladen – ausdrucken – … und sich oder jemand Anderem damit den Wert von Geschwindigkeit in Erinnerung rufen.

Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.