Fruchtbarkeit

Wikipedia weist uns bei diesem Begriff lediglich auf das Banale hin:

„Als Fruchtbarkeit (auch: Fertilität) wird die Fähigkeit von Tieren und Pflanzen bezeichnet, Nachkommen („Früchte“) hervorzubringen.“

Für mich ist Fruchtbarkeit …

… darüber hinaus eine Frage des Gelingens: „Lohnt“ sich der Einsatz? Erwachsen daraus gute Früchte? „Bringt’s“ was? – nicht nur im materiellen Sinne?

Zu viel – zu wenig

Wenn Engagement seine Früchte trägt – wie sollte man’s da übertreiben können? Auf den ersten Blick scheinen „expansive“ Werte wie Fruchtbarkeit, Erfolg, Anerkennung etc. ausschließlich positiv. Wir schwelgen in den damit verbundenen Gefühlen der Bestätigung und wachsen in unserem Selbstwert.

Besonders bei der Arbeit mit Teams kann der Erfolg Einzelner allerdings auch zu problematischen Ungleichgewichten führen. Da kann der Verzicht auf die persönliche Top-Performance zugunsten einer förderlichen Teamentwicklung eine durchaus sinnvolle und manchmal sogar notwendige Entscheidung sein – und das nicht zuletzt im ureigensten Interesse:

Der langfristige Erhalt der eigenen Fruchtbarkeit braucht freilich einen vernünftigen Umgang mit den eigenen Ressourcen. Darüber hinaus ist es klug, uns in guten Zeiten ein tragfähiges Netzwerk aufzubauen, das uns auch in Trockenzeiten leben lässt. Das verlangt andererseits auch einen respektvollen Umgang mit jenen Zeitgenossen, die gerade on the dark side of the moon spazieren – denn schon Morgen könnten wir selbst davon betroffen sein. 😉

Und was heißt Fruchtbarkeit für Sie?

Draufklicken – herunterladen – ausdrucken – … und sich oder jemand Anderem damit den Wert von Fruchtbarkeit in Erinnerung rufen.

Die eigenen Werte finden

Was macht Ihr Leben so richtig lebenswert? Was ist es, das Sie manchmal so richtig begeistert?

Schaffen Sie sich einmal ein paar ruhige Minuten, um das für sich zu klären. Sie werden sehen, was für eine Dynamik sich daraus entfaltet.

Weitere Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.